Copyright (c) Sarah Schlüter (geb.Althoff) info@zauberhafter-spass.de 1988 1997 2007 2010 Sarah Schlüter belegte bei den Deutschen Meisterschaften der Zauberkunst 2011 den 2. Platz in der Sparte “Zauberkunst für Kinder” mit der punkthöchsten Darbietung. Die nun dreifache Preisträgerin ist Deutsche Vizemeisterin in der Zauberkunst für Kinder!       2011 Sarah Schlüter, das ist der bürgerliche Name der Künstlerin, ist am 16.Mai 1988 in Hamm geboren und trug bis zu ihrer Hochzeit mit einem Zauberkünstler im Frühjar 2012 den Namen Althoff. Sie ist Mutter von zwei kleinen Mädchen, die 2013 und 2017 auf die Welt kamen. Schon früher begleitete sie häufig die Auftritte ihres Vaters, der auch Zauberkünstler ist. Bereits mit 8 Jahren begann sie Ballontiere zu modellieren, um mit ihrem Vater gemeinsam auftreten zu können. Mit 13 Jahren folgte das Kinderschminken und kurz darauf begann Sarah, sich intensiver mit der Zauberkunst zu beschäftigen. Seit ihrem 11. Lebensjahr fährt die Künstlerin jedes Jahr zu verschiedenen Zauberkongressen und Seminaren, um sich dort mit Zauberfreunden zu treffen und neue Techniken der Zauberkunst zu erlernen. Nach und nach entwickelte sie ein eigenes Kinderzauberprogramm, mit 16 Jahren hatte Sarah Schlüter damit ihren ersten Auftritt. Seit dem investiert sie viel Zeit in diese Kunst, versucht immer wieder neue Herausforderungen anzunehmen und probiert verschiedene Dinge aus. Sie nahm an verschiedenen Zauber-Wettbewerben teil. Der größte Erfolg für die junge Künstlerin war die Deutsche Meisterschaft 2011 in Leverkusen, welche sie mit der punkthöchsten Darbietung in der Sparte “Zauberkunst für Kinder” als Vizemeisterin gewinnen konnte. Sie ist Mitglied im "Magischen Zirkel von Deutschland"! Im Sommer 2007 absolvierte Sarah erfolgreich ihr Abitur, im Juli 2008 beendete sie ihre Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin. Im Anschluss an die Ausbildung studierte sie in Bielefeld  “Soziale Arbeit” und beendete das Studium im Mai 2011 erfolgreich als Sozialarbeiterin. Durch ihre berufliche Qualifikation im sozialen Bereich kann die Künstlerin häufig ihre Tätigkeitsfelder verbinden und fühlt sich sowohl in ihrem erlernten Beruf, als auch auf der Bühne sehr wohl.